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| Wissenswertes über Qi Gong | ||||||
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Nei Gong - Inneres Qi Gong oder Jing Gong - Stilles Qi Gong Wai Gong - Äußeres Qi Gong oder Dong Gong - Bewegtes Qi Gong Ying Gong - hartes Qi Gong Unterscheidung nach philosophischer Ausrichtung Die drei bedeutenden Denkrichtungen Chinas haben jede ihre speziellen Eigenheiten und Techniken hervorgebracht: Ru Jia - die Konfuzianische Schule Dao Jia - die Daoistische Schule [ alte Schreibweise für Dao: Tao ] Fo Jia - die Buddhistische Schule
Unterscheidung nach Zielrichtung Yi Jia - die Medizinische Schule, Medizinisches Qi Gong Wu Jia - Schule der Kampfkünste
Unterscheidung nach Inhalten Jing Zuo Pai - die Schule der Stille Tu Na Pai - die Schule der bewußten Atemführung, Atem Qi Gong Lian Dan Pai - die Schule der Inneren Alchemie Die Wurzeln des Qi Gong Alle Qi Gong Formen haben einen gemeinsamen Ursprung, der in der chinesischen Vorstellung von der Welt - Dao - und der Rolle des Menschen in dieser Welt zu finden ist. Entscheidend in diesem sehr umfangreichen Konzept ist die Vorstellung der Chinesen, durch Übung - Gong - einen Teil der universellen Kraft - Qi - in sich selbst erwecken zu können. Diese Vorstellung der Welt wurzelt im Buch der Weisheit, dem Yi Jing [ alte Schreibweise: I Ging ]. Die Kernaussage des Yi Jing ist, dass alle Menschen ein Teil des universalen Wirkens - Dao - sind, und dass die Verbindung zu diesem darin begründet ist, die naturgegebenen Gesetzmäßigkeiten in der eigenen Lebenshaltung zu verwirklichen. Auf der Übung dieser Haltung bauen alle chinesischen Philosophien auf. Die Qi Gong Übungen bezwecken die Verwirklichung des Dao im Selbst, das heißt sie ahmen die Natur in einer inneren - Nei Gong - oder äußeren - Wai Gong - Übung nach. Die Wege, diese Kraft im Menschen zu entwickeln und zu kontrollieren, haben im Laufe der Zeit ganz unterschiedliche Formen angenommen. Allen zugrunde liegt jedoch die Arbeit mit dem Atem, die seit jeher als die energetische Verbindung sowohl zum Körper als auch zum Bewusstsein angesehen wird. Der Ursprung des Qi Gong hat seine Wurzeln wahrscheinlich im religiösen Daoismus. Mit Hilfe von Atemübungen und Atemkontrolle strebte die Schule des Äusseren Elexiers - Wai Dan - die körperliche Unsterblichkeit an, die Schule des Inneren Elexiers - Nei dan - die Unsterblichkeit der Seele. Mit zunehmender Kenntnis der Zusammenhänge von körperlichen, energetischen und seelischen Vorgängen entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte unzählige Übungsformen des Qi Gong, damit einhergehend entwickelte sich auch die chinesische Medizin mit ihrer Lehre von den Qi-Leitbahnen und den dazugehörigen Qi-Punkten und Qi-Zentren - den Meridianen und Akupunkturpunkten.
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Zhan Zhuang Gong
Die Sonne einfangen |
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Die 18 Figuren
Das Weckken des Qi |
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Die 18 Figuren
Den Regenbogen bewegen |
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Die 18 Figuren
Mit einer Hand die Sonne heben |
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Die 18 Figuren
Wolkenhände in Reiterhaltung |
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Die 18 Figuren
In den Meeresgrund greifen |
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Die 18 Figuren
Das Sammeln des Qi |
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